Jetzt kommt für ihn im Tief die Chance
Bike-Profi aus Rüti
Im Weltcup ist bei Andri Frischknecht der Wurm drin. An der EM in Polen will der Cross-Country-Spezialist den Kurs korrigieren.
Im EM-Rennen vom kommenden Sonntag ist von ihm kein Wunder zu erwarten. So sagt es jedenfalls Andri Frischknecht gleich selber. «Wer am einen Wochenende auf Rang 40 ist, wird am nächsten nicht gewinnen. Es braucht Zeit, sich wieder nach vorne zu arbeiten.»
Daran arbeitet der Cross-Country-Spezialist momentan. Denn der in Rüti wohnende Mountainbike-Profi steckt in einer schwierigen Phase. Das lässt sich anhand seiner letzten Resultate mühelos erkennen.
Auf den Plätzen 40, 42 und zuletzt auf Rang 31 landete der Sohn der Ustermer Bike-Legende Thomas Frischknecht in den ersten drei von insgesamt acht Weltcup-Rennen. Beschönigen will Andri Frischknecht nichts. Er sagt: «Es ist der Wurm drin.»

