Champagner und eine wichtige Erkenntnis für Krummenacher
Grütner auf dem Sachsenring
Randy Krummenacher holte in Deutschland seinen zweiten Podestplatz in der MotoE-WM. Und der Oberländer hat etwas Wichtiges gefunden.
Für Randy Krummenacher dürfte das dritte Rennwochenende der MotoE-WM auf dem Sachsenring sehr ermutigend gewesen sein. Auch wenn es für den Oberländer aus dem Grüt mit einer leisen Enttäuschung endete. Nach einem Podestplatz am frühen Samstagnachmittag beendete er das zweite Rennen nämlich auf dem sechsten Rang – was zwar WM-Punkte gab, aber gewiss nicht seinen Erwartungen entspricht.
Der Regen bremste die Aufholjagd
Als das Rennen nach sechs von zehn Runden wegen einsetzenden Regens abgebrochen wurde, hatte Krummenacher nämlich noch alle Chancen auf eine bessere Klassierung. Vom siebten Startplatz aus losgefahren, kämpfte er sich vor und lag in der Spitzengruppe nur acht Zehntel hinter seinem in Führung liegenden Teamkollegen Hector Garzo. Der Spanier siegte – und Krummenacher sagte: «Ich hatte definitiv noch etwas in petto, aber dann kam der Regen, was für mich wirklich etwas Pech war.»

