Sogleich den Draht zueinander gefunden
Erfolgreiche Kooperation
Für die Handballer von Uster/GC Amicitia war die erste gemeinsame Saison in der 1. Liga durch die Qualifikation zur Finalrunde ein Erfolg.
Die Erstliga-Finalrundentabelle sieht etwas ernüchternd aus. Nur zu fünf Punkten reichte es Uster/GC Amicitia, wodurch die Meisterschaft auf dem siebten von acht Plätzen endete.
«Natürlich haben wir uns mehr erhofft. Und zwei bis drei Siege mehr wären dringelegen», findet Sportchef Rolf Schärer. Er betont aber zugleich: «Wir messen uns nicht an Punkten, sondern an den Fortschritten der Spieler. Und damit sind wir zufrieden.»
Tatsächlich legte die neu gebildete Spielgemeinschaft zunächst eine starke Hauptrunde hin, wodurch sie überhaupt in die Finalrunde gelangte. Dort spielten die Ustermer zuletzt 2018 – unter allerdings einfacheren Umständen, als noch vier statt nur zwei Teams pro Gruppe den Einzug schafften.

