Jetzt hat Uster kein Fangnetz mehr
Unter Zugzwang
Es ist die zweite und auch letzte Chance, den NLA-Platz zu verteidigen: Der UHC Uster muss sich im Duell gegen B-Ligist Obwalden behaupten.
Jetzt wird es unangenehm für den UHC Uster. Nachdem der NLA-Klub sich in den Playouts Floorball Thurgau 2:4 geschlagen geben musste, gibt es unter ihm kein Fangnetz mehr.
Zieht er auch in den am Samstag beginnenden Auf-/Abstiegsplayoffs (Best-of-7) gegen Ad Astra Obwalden den Kürzeren, stürzt er in die zweithöchste Liga.
Da war er in der Saison 2009/10 letztmals, seither gehört der UHC Uster zum Inventar in der NLA. Eine Playoff-Teilnahme ist für ihn zwar weiterhin die Ausnahme, acht Jahre aber ist es mittlerweile her, seit er wirklich um seinen NLA-Platz zittern und gegen einen NLB-Vertreter stechen musste.

