Ihre Laune könnte nicht besser sein. Um das zu merken, muss man Natalie Maag im Gespräch nicht einmal sehen. Der Klang ihrer Stimme reicht. Die Wortwahl tut ihr übriges.
Maag schwärmt auf der Fahrt nach Österreich, dass sie wieder «mega de Plausch» am Rodeln hat. Und am Samstag in Innsbruck «mit einem Lachen im Gesicht» in die Weltcup-Saison steigt.
25 ist Maag am Mittwoch erst geworden. Dennoch ist es ihr bereits siebter Winter in der Elite. Nach zwei mehrheitlich schwierigen Saisons im Weltcup und einem guten 9. Rang an den Winterspielen in Peking ist die Oberländerin sorgenfrei.
Das will die im deutschen Team integrierte Rodlerin nutzen.

