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Sport

Wenn sich die Belgier gleich selber melden

Die besten zwei Schweizer fehlen zwar, am internationalen Hittnauer Quer vom Sonntag stehen gleichwohl interessante Fahrer am Start. Zum Beispiel aus der Querhochburg Belgien.

Zu erledigen gibt es bis am Sonntag nur noch Kleinigkeiten. Ein paar Sponsorenblachen abholen. Oder kurzfristige Anfragen von Fahrern bearbeiten.

«Wir sind im Plan», sagt Thomas Frei, «eine gewisse Grundanspannung ist dennoch vorhanden.» Frei ist OK-Chef des Radquers Hittnau, an dem Rennen in verschiedenen Kategorien stattfinden.

80 Helferinnen und Helfer sind beim Traditionsanlass im Einsatz, für den sich bis Mitte Woche rund 260 Fahrerinnen und Fahrer angemeldet haben.

«Das ist nicht schlecht», sagt Frei. Der Höhepunkt des Radquers folgt zum Schluss: Das Eliterennen der Männer um 15 Uhr.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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