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Sport

Wenn die Hoffnung mitfährt

Lukas Rüegg, Kevin Kuhn und Felix Stehli packen die Strassensaison bei Teams der dritthöchsten Stufe an. An welchem Punkt der Karriere stehen sie? Und welches sind ihre Ziele? Eine Momentaufnahme.

Lukas Rüegg (25), Madetswil

Der Sportdirektor des Teams Vor­arlberg hält grosse Stücke auf ihn. Lukas Rüegg sei ein Wunschkandidat, sagte Werner Salmen nach dessen Verpflichtung im De­zember. Er fand, der Oberländer passe optimal ins Team, mache dieses stärker.

Und Rüegg? Er ist glücklich, zurück bei den Österreichern zu sein, für die er bereits 2018 fuhr. «Es sind alles gute Leute. Und sehr wichtig: Wir haben einen interessanten Rennkalender.»

Vor Ende April, Anfang Mai hat er aber noch gar keine Einsätze geplant. Rüegg weist einen deutlichen Rückstand in der Vorbereitung auf. Und sagt: «Ich muss jetzt erst einmal drei, vier Wochen am Stück gut trainieren.»

Das Jahr begann für den Veloprofi, der 2021 mit dem Schweizer Nationalteam die Tour de Suisse bestritt, alles andere als ideal. Er musste sich Ende Februar an der Kniesehne operieren lassen. Auf dem Rad sass er lange kaum, dafür war er häufig in der Loipe. Trocken sagt er: «Nur mit Langlauftraining gewinnst du keine Velorennen.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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