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Wieder wird Wetzikon das Schlussdrittel zum Verhängnis

Der EHC Wetzikon verliert das dritte Spiel des Ostschweizer Erstliga-Playoff-Finals gegen Frauenfeld 1:3 und steht nun am Samstag unter Siegzwang.

Ab sofort gilt: Verlieren verboten. Sonst ist die Saison für den EHC Wetzikon am Samstag bereits vorbei. Die Wetziker unterlagen im dritten Erstliga-Finalspiel gegen Frauenfeld daheim 1:3. In der Best-of-5-Serie liegen sie nach der zweiten Niederlage hintereinander 1:2 in Rückstand.

Obwohl das Team von Christian Modes eine durchzogene Leistung zeigte, führte es zu Beginn der letzten 20 Minuten. Doch wie schon am Dienstag im Thurgau wurde dem EHCW der Schlussabschnitt zum Verhängnis. Erst musste er in Überzahl den Ausgleich hinnehmen, in der Schlussphase kassierte er zwei Tore kurz hintereinander.

Schon drei Minuten vor dem Ende ersetzte Trainer Modes den tadellosen Goalie Justin Gianola durch einen zusätzlichen Feldspieler. Die eine oder andere gefährliche Chance hatten die Wetziker, nochmals Spannung konnten sie aber nicht mehr in die Partie bringen.

«Da war kein Feuer, kein Biss.»
EHCW-Sportchef Diego Piceci

«Es ist ja nicht so, das wir schlecht gespielt hätten», sagte Diego Piceci. Der Sportchef ärgerte sich: «Aber die Konsequenz im Schlussdrittel hat heute wieder gefehlt. Da war kein Feuer, kein Biss.»

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