Zwischenzeitlich war der Blick auf die Tabelle für die Floorball Riders Dürntnen-Bubikon-Rüti überaus erfreulich. Nach ein paar Runden lagen die Oberländerinnen in ihrer zweiten NLA-Saison nach dem Aufstieg auf dem 7. Platz. Und hielten im Kampf um den Playoff-Einzug gute Karten in den Händen.
Sportchefin Sarah Altwegg warnte aber schon damals vor Träumereien. «Es ist noch nichts erreicht. Wir müssen dranbleiben.»
Sie behielt letztlich recht. Eine enttäuschende zweite Meisterschaftshälfte später stehen die Floorball Riders am selben Punkt wie im Vorjahr: Sie treffen ab Sonntag in den Playouts auf Frauenfeld.
Der Gegner ist derselbe, im Unterschied zur vergangenen Saison aber gibt es heuer einen Absteiger aus der höchsten Liga. Das sorgt für Druck, obwohl der Playout-Verlierer nicht direkt absteigt, sondern mit den Auf-/Abstiegsplayoffs gegen den NLB-Meister einen weiteren Rettungsring zur Verfügung hat.
Auf jenen wollen die Riders selbstredend nicht zurückgreifen müssen. Ihr Ziel ist es, die Saison möglichst schnell auf positive Art zu beenden – sprich die Best-of-7-Serie gegen Frauenfeld zu gewinnen.

