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Die Laupner Frauen plagen Corona-Sorgen

Zum vorletzten Spiel trat der UHC Laupen dezimiert an. Am Sonntag gegen Piranha Chur aber musste er passen – wegen zu vielen Ausfällen.

Es ist momentan für ihn nicht ganz leicht, den Überblick zu behalten. Wer fehlt weshalb? Wer ist positiv getestet? Und wer in Quarantäne?

Und welche Spielerinnen sind rechtzeitig aufs Wochenende hin für die NLA-Partie gegen Bern Burgdorf wohl wieder einsetzbar? «Stand jetzt gehe ich davon aus, dass wir spielen», zeigt sich Laupens Trainer Yves Kempf zuversichtlich. 

Die Laupner Frauen verzeichneten in den letzten Tagen mehrere Coronafälle, zusätzlich sind einige Spielerinnen in Quarantäne. Die verworrene Situation brachte Kempf ins Rotieren. Und hält ihn weiter auf Trab.

Am Freitag traten die um ihre besten Skorerinnen Vanessa Kapp und Hanka Lackova sowie zwei weitere Stammkräfte reduzierten Laupnerinnen in Winterthur dennoch an. «Im Sinne des Sports», sagt Kempf.

Belohnt dafür wurden sie dafür nicht. Sie verloren deutlich 0:6.

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