Er hat einen strengen Monat hinter sich. Sieben Rennen absolvierte Kevin Kuhn im Oktober. Darunter fünf im Weltcup. Oder anders gesagt – alle in der höchsten Rennserie.
Häufig war der Gibswiler dabei der beste Fahrer, der nicht aus Belgien oder Holland kommt. Ein Wermutstropfen aber gibt es für das Schweizer Quer-Aushängeschild: Er hat es heuer bisher nicht geschafft, in die Top Ten vorzustossen.
Als Bestwert weist der in der zweiten Elitesaison steckende Oberländer Platz 11 in Iowa City (USA) auf. Ebenfalls Elfter war Kuhn im vorigen Jahr an der EM in Holland geworden.
Am Wochenende finden die kontinentalen Titelkämpfe erneut im Land von Querweltmeister Mathieu van der Poel statt. Van der Poel wird allerdings höchstens unter den Zuschauern weilen, zu den Startenden gehört er nicht.
«Wenn ich in die Top Ten fahren kann, bin ich sehr zufrieden.»
Kevin Kuhn

