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Sport

Die Nati sorgt im Chesselhuus für ein Wechselbad der Gefühle

Bis zum Schluss haben die Besucher am Public Viewing im Pfäffiker Chesselhuus mit der Schweizer Nationalmannschaft mitgefiebert. Die Niederlage nach dem Penaltyschiessen war das unglückliche Ende eines emotionalen Abends.

Schon eine Stunde vor Spielbeginn treffen die ersten Gäste im Chesselhuus ein. Sie alle wollen am Public Viewing den EM-Viertelfinal Schweiz gegen Spanien schauen.

Unter den Besuchern sind auch Mirella und Amir aus Volketswil mit ihren zwei Kindern. Mirella ist zuversichtlich: «Sie können jeden besiegen. Das hat die Mannschaft am Montag bewiesen.» Ihr Mann ist etwas kritischer: «Gegen Spanien wird es ganz hart.»

Kurz vor Anpfiff trudeln die letzten Gäste im Chesselhuus ein. Nun ist fast jeder Platz besetzt. Die Anspannung steht einigen ins Gesicht geschrieben. Die Schweizer Nationalmannschaft startet offensiv ins Spiel und sobald sich eine Torchance anbahnt, wird es laut.

Umso ungläubiger reagieren viele, als die Spanier in der achten Minute das erste Tor erzielen. Beziehungsweise nicht ein Spanier. Es ist ein Eigentor von Denis Zakaria. Die ersten Fäuste landen auf dem Tisch. «Das kann doch nicht sein», ruft ein Mann in die Menge.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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