Es ist üblicherweise immer dasselbe. Wer in der NLA die Playoffs verpasst, muss sich seinen Platz in der höchsten Liga in den Playouts sichern. Oder noch nervenaufreibender – im Stechen gegen einen B-Ligisten.
Da es diese Saison keine Absteiger gibt, bleibt der UHC Uster immerhin von solchen Strafaufgaben verschont. Auf Platz 9 hat er die Pandemie-bedingt in einem speziellen Modus ausgetragene Qualifikation beendet.
Nachdem die Ustermer zuvor zweimal den Sprung in die Top 8 geschafft hatten, verpassten sie nun zum zweiten Mal hintereinander die Playoffs.
«Natürlich wären wir gerne in den Playoffs dabei gewesen.»
Michael Reimann, Sportchef
In der letzten Meisterschaft fehlten in der Schlussabrechnung vier Punkte. Heuer war Uster erheblich näher dran. Ein Punkt hätte der Mannschaft von Simon Meier im letzten Spiel gegen Waldkirch-St. Gallen gereicht.

