Das Programm ist gedrängt. Direkt nach dem Weltcup legte Natalie Maag die rund 200 Kilometer von Innsbruck nach Königssee zurück, wo die Weltmeisterschaften stattfinden.
Am Montag stand im Berchtesgadener Land bereits die Bahnbegehung an, tags darauf dann das erste Training.
«Ich kann mich gut aufraffen und neu fokussieren. Das braucht es aber auch.»
Natalie Maag
Mit zum Saisonhöhepunkt nach Deutschland brachte die Wernetshauserin den 20. Rang im Einzelrennen sowie die verpasste Qualifikation für den Sprint. Und einige Fragezeichen.
Bei der vorletzten Weltcup-Station des Winters in Innsbruck gelangen ihr nach eigener Einschätzung zwar zwei saubere Läufe. Die Zeiten – und mit ihnen der Rang – aber waren nicht so gut wie erhofft. Einmal mehr.

