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Sport

An die Krise zu denken, gehört dazu

Bei ihrem Marathon-Debüt in Bern-Belp peilt Fabienne Schlumpf die Olympialimite an. Es dürfte ihre einzige Chance sein.

Sie hat sich nur kurz daheim in Wetzikon aufgehalten. Schuld daran ist der Schnee. Den mag Fabienne Schlumpf zwar. An effizientes Lauftraining ist bei den aktuellen Verhältnissen im Oberland allerdings nicht zu denken.

So reiste Schlumpf, die am Sonntag aus dem Ausland heimgekehrt war, zwei Tage später nach Tenero. Im Tessin hat sie sich eine Wohnung gemietet. Sie bleibt vorerst im Süden.

Die 30-Jährige steckt in der Vorbereitung auf ihr Marathon-­Debüt am 14. März. Rund sieben Wochen bleiben ihr bis dahin. Schlumpf sagt: «Die Vorfreude ist wahnsinnig gross.» Und kann zufrieden festhalten: Der Fahrplan stimmt.

«Marathon ist Marathon. Da kann vieles passieren.»

Fabienne Schlumpf

Seit Anfang November läuft Schlumpfs Countdown. Den Einstieg nach einer zweiwöchigen Pause bezeichnet die Athletin der TG Hütten zwar als «Geknorze».

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