Sebastian Stalder ist in den letzten Jahren weit herumgekommen. Das bringt sein Beruf mit sich.
Finnland aber war für den Biathlonprofi bisher praktisch aussen vor. Mehr als eine Zwischenlandung in Helsinki konnte der Walder nicht vorweisen. Geschweige denn einen Wettkampfeinsatz.
Das dürfte sich ändern. Seit Mittwoch weilt Stalder in Kontiolahti, wo am Samstag die Weltcup-Saison mit einem Einzelrennen über 20 km beginnt.
Um in der Pandemie die Reisen zu minimieren, wird der Biathlon-Tross für zwei Wochen im Osten Finnlands bleiben. Und da das Programm zweier Weltcups absolvieren. Wie später auch in Hochfilzen, Oberhof, Nove Mesto und der WM in Pokljuka.
«Es wird ein zähes Programm.»
Sebastian Stalder

