Die Kurve kennt seit Jahren nur eine Richtung: aufwärts. In Zahlen ausgedrückt sieht das dann so aus: 36, 34, 26, 17, 11.
Auf diesen Rängen beendete Natalie Maag in den vergangenen fünf Saisons jeweils den Gesamtweltcup. Zuletzt also verpasste die einzige Schweizer Rodlerin den Platz in den Top Ten nur knapp. Nach einem Winter, in dem die Wernetshauserin Höhen und Tiefen erlebte.
Ihre Bilanz lautet deswegen: «Er war gut, aber ausbaufähig. Ich habe nirgends das Maximum herausgeholt.»
Mit dem beruhigenden Gefühl, weiterhin über brachliegendes Potenzial zu verfügen, packt die Oberländerin am Wochenende in Innsbruck die nächste Weltcup-Saison an. Es wird in mehrfacher Hinsicht eine besondere sein.

