Abo

Sport

Der Olympia-Marathon rückt ins Sichtfeld

Die Zeit als Steeple-Spezialistin endet für Fabienne Schlumpf wohl früher als geplant. Der Schritt auf die langen Strecken lockt.

Das Glück lässt sich auch im Kleinen finden, wie man bei Fabienne Schlumpf sehen kann. Nach einer verletzungsbedingten elf Monate langen Wettkampfpause konnte sie heuer zumindest ein Rennen bestreiten, ehe die Absagewelle alles wegspülte.

Und Mitte März entschloss sie sich wohl gerade noch rechtzeitig, das Trainingslager in Südafrika nicht wie angedacht zu verlängern, sondern stattdessen in die Heimat zurückzukehren. 

«Ich hatte plötzlich das Reissen», begründet die Spitzenläuferin den Meinungsumschwung. In der Schlussphase sei es sowieso nicht mehr möglich gewesen, sich ausschliesslich aufs Training zu konzentrieren.

«Am Anfang fühlt man sich leer. Ich bin aber in der glücklichen Lage, trotz allem motiviert zu sein.»

Fabienne Schlumpf

Die Coronavirus-Lage habe sich quasi stündlich geändert, erinnert sich Schlumpf und gibt zu: «Ich war ziemlich froh, als der Vogel in Zürich gelandet war.» Sie mag sich nicht ausmalen, wie es gewesen wäre, in Südafrika festzusitzen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.