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Sport

Die «Übergangssaison» gut gemeistert

Erstligist Uster musste zwar erneut die Abstiegsrunde bestreiten. Dennoch verlief die Meisterschaft nach einer Verjüngung im Kader weitgehend sorgenfrei.

Zurück auf Feld eins. Den Erstliga-Handballern des TV Uster geht es nach dem Corona-Shutdown wie vielen anderen Teams aus Hallensportarten. Ihre Meisterschaft wird nicht gewertet. Es gibt keinen Meister, keine Aufsteiger und auch keine sportlichen Absteiger.

Im Falle des TVU waren in der Abstiegsrunde noch vier Partien ausstehend. Ernsthafte Sorgen um eine mögliche Relegation musste er sich aber sowieso nicht machen. Als Tabellendritter der Gruppe 2 waren die Ustermer auf Kurs. Es ist alles andere als selbstverständlich.

Nach einem enttäuschenden Jahr, inklusive vorzeitigem Trainerwechsel, war es zu einem Umbruch gekommen.

Der Erstligist hatte durch die Abgänge von Florian Schlumpf, Tobias und Marco Häberli sowie des früheren litauischen Nationalspielers Vaidas Klimciauskas erheblich an Routine und Qualität verloren.

Der Holperstart

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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