Der Winter ist weit weg. Und doch: Dominik Peter bereitet sich mit den Schweizer Skispringern bei Sonnenschein und fast 20 Grad im polnischen Zakopane auf die in rund einem Monat beginnende Saison vor. Eine Eisspur hat es dank einer künstlichen Kühlung trotzdem auf der Schanze.
«Ich bin sehr zufrieden», sagt der Fischenthaler zum Verlauf der letzten Wochen. Jüngst holte er sich im Rahmen des Sommer-Grand-Prix von Klingenthal (GER) erstmals überhaupt Weltcup-Punkte – dass ihm hernach an der Schweizer Meisterschaften keine gute Sprünge gelingen, nimmt er unaufgeregt hin.
«Ich habe kein Gefühl für die Schanze gefunden. Doch das ist nicht weiter schlimm.»
«Die Trainings sind mir gelungen und die Anpassungen beim Material greifen bereits gut ineinander.»
Dominik Peter
Mehr Konstanz in seine Sprünge will er bringen. Dafür feilt Peter in den Trainings von Zakopane an der Absprungtechnik und im Materialbereich. «Die Trainings sind mir gelungen und die Anpassungen beim Material greifen bereits gut ineinander», zieht er eine Zwischenbilanz.

