Seit Mai letzten Jahres sind Sie Präsidentin der Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti. Wie sind Sie eigentlich in den Verein gekommen?
Vibeke Rasmussen Elmiger: Durch meine Unihockey spielenden Kinder. 2015 suchte der Klub eine Vereinsfotografin. Diese Aufgabe habe ich gerne übernommen. Später ist die Kommunikation dazugekommen. Als der bisherige Präsident Stephan Dürr seinen Rücktritt gab, stellte ich mich der Herausforderung und wurde an der GV als Präsidentin gewählt.
Worauf haben Sie in Ihrer bisherigen Amtszeit wertgelegt?
Ich verfolge den von Stephan bereits eingeschlagenen Weg, der Fokus gilt klar der Nachwuchsförderung, damit wir auch in Zukunft genug Spielerinnen und Spieler für unsere Erwachsenenteams haben. Vor allem bei den jüngeren Kindern spürt man, dass Unihockey ein Trendsport ist. Schwieriger wird es, wenn die Kinder ins Teenageralter kommen. Dann stehen plötzlich andere Interessen im Vordergrund, wie Ausbildung, Freunde und Freundinnen. Hier müssen wir Anreize schaffen, damit die Jungen immer noch gerne Unihockey spielen.
Was tun Sie dafür?

