Vier Jahre dauert die Beziehung zwischen Tim Jud und der HSG Konstanz schon – mit zwei Aufstiegen und einem Abstieg.
Der Ustermer Handballer fühlt sich sichtlich wohl. Stadt und Team sind ihm ans Herz gewachsen. Wer seinen Interviews zuhört, könnte ihn aufgrund des angelernten Dialekts sogar als Einheimischer verwechseln.
Er schätzt aber auch die Nähe zur Schweiz und zur Familie – zur Arbeit pendelt er dreimal in der Woche ins nur 30 Minuten entfernte Winterthur.
Am Samstag startet Jud mit seinem Verein in ein neues Abenteuer in der 2. Bundesliga. Sie wird gerne als «stärkste zweite Liga der Welt» bezeichnet.

