Abo

Sport

Darum hält «Pfanni» gute Karten in der Hand

Für den UHC Pfannenstiel sind die NLB-Playouts keine Strafaufgabe. Anders sieht es bei Gegner UHC Sarganserland aus.

Es ist dieselbe Aufgabe. Sie fühlt sich dennoch ganz unterschiedlich an.

Da ist auf der einen Seite der UHC Pfannenstiel. Erst das zweite Jahr spielt er in der NLB. Wie in tieferen Ligen setzt «Pfanni» auf den Zusammenhalt, eine gewisse Lockerheit und verzichtet darauf, der Leistungsoptimierung wegen seine Identität zu verleugnen.

Obwohl man sich gegenüber der ersten Saison gesteigert hat und nur ganz vereinzelt chancenlos blieb, war der Sturz in die Playouts absehbar. 

«Man merkt: Jetzt kommen die geilen Spiele. Auch wenn sie unten heraus sind und nicht in den Playoffs.»
Pfannenstiel-Teammanager Christof Maurer

Nicht so beim Gegner, dessen sportliche Heimat seit vielen Jahren die zweithöchste Liga ist. Beim UHC Sarganserland ging man davon aus, ein schlagkräftiges Team zusammen zu haben, das den Sprung in die Playoffs schafft. Nun aber muss man in den Playouts gar dagegen kämpfen, nicht in die Auf-/Abstiegsrunde verbannt zu werden, in der man auf einen ambitionierten Erstligisten treffen würde.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.