Die Aufstiegseuphorie ist längst verflogen. Die Flitterwochen sind ebenfalls vorbei. Aber auch der Alltag in der zweithöchsten Spielklasse fühlt sich für den UHC Pfannenstiel grundsätzlich gut an.
Ein absolutes Hochgefühl wie in der 1. Liga, als man Siege am Laufmeter feierte, sei in der zweiten NLB-Saison in der Mannschaft zwar nicht mehr vorhanden, findet Christof Maurer. «Dafür verlieren wir dann doch zu häufig», fügt er an, gefolgt von einem Lachen. Der Teammanager versichert aber glaubhaft: «Wir freuen uns trotzdem sehr, noch immer da zu sein.»
«Zu selten haben wir uns für unseren Aufwand belohnt.»
Teammanager Christof Maurer
13 Niederlagen stehen nach 17 Runden auf dem Konto des UHC Pfannenstiel, wirklich chancenlos war er aber nur vereinzelt. Gleich fünfmal unterlag er mit nur einem Tor Differenz. Spielerisch und taktisch ist die Mannschaft einen Schritt weitergekommen – ohne daraus entsprechend Profit zu ziehen. «Zu selten haben wir uns für unseren Aufwand belohnt», bedauert Maurer.
In der Zwickmühle

