Das NLB-Team des VBC Wetzikon steht in den Cup-Achtelfinals vor einer hohen Hürde. Am Sonntag empfängt es mit Chênois Genf nicht nur den Tabellenvierten der Nationalliga A – mit sechs Meister- und acht Cup-Titeln haben die Romands auch ein beachtliches Palmarès.
Dem Meister einen Satz abgeknüpft
Aufgrund dieses besonderen Spiels nahmen die Oberländer vor Wochenfrist auch am stark besetzten Dreikönigsturnier in Konstanz (GER) teil, wo sie auf Zweitbundesligisten und den NLA-Klub Näfels trafen. Dabei konnte dem ohne Nationalspieler angetretenen neunfachen Schweizer Meister sogar ein Satz abgeknüpft werden.
«Wir haben zum Teil gut mitgehalten», findet Trainer Felix Brändli. Die Hoffnung auf einen Coup gegen Chênois bleibt dennoch verschwindend klein. «Es ist nicht wie im Fussball, wo man sich hinten reinstellen kann. Für einen Erfolg muss man doch dreimal 25 Punkte erzielen», betont Brändli.
«Wir wollen einfach unser Potenzial abrufen.»
Felix Brändli, Trainer VBC Wetzikon

