Es sind zwei verschiedene Welten, die am Samstag zum Saisonstart in der Elba-Halle aufeinander treffen. Da die jungen, unbeschwerten Himmelsstürmerinnen des UHC Laupen, die den direkten Durchmarsch von der 1. Liga bis in die NLA schafften.
Und dort der Fusionsklub Kloten-Dietlikon Jets. Mit sechs Meistertiteln und acht Cupsiegen ist der bis letzte Saison noch als UHC Dietlikon auftretende Verein so dekoriert wie nur ganz wenige im Frauen-Unihockey.
Und dieses Bild der Gegensätze wird nicht nur in der Konsistenz der beiden Kader unterstrichen. Es reicht da bereits ein Blick auf den neunköpfigen Betreuerstab der Unterländerinnen mit zwei Cheftrainern und insgesamt vier Physiotherapeuten.
«Wir haben auch eine Physio, die zugleich Spielerin ist. Sie pflegt, wenn Bedarf ist», sagt Laupens Trainer Yves Kempf. Der bald 38-Jährige betreut nebst dem NLA-Team weiterhin gleichzeitig den U-21-Nachwuchs im Verein und hat je einen Assistenten an der Seite.
Mit dem selben Aufwand

