Die Saison war lang und kräftezehrend. Im Schwingklub Zürcher Oberland dürfte man deswegen froh sein, auf die Zielgerade eingebogen zu sein.
Mit dem 87. Bachtelschwinget am Samstag steht im dichten Kalender ein letztes Fest an, das für die Oberländer Schwinger eine besondere Rolle einnimmt. Vor der eigenen Haustüre, vor Freunden und Bekannten im Publikum antreten zu können, ist motivierend.
Und auf dem Bachtel bietet sich dem einen oder anderen auch die Chance, seine Bilanz aufzuhübschen. Beispielsweise den arrivierten Roman Schnurrenberger (Sternenberg) und Remo Ackermann (Steg).
An Daniel Spörris Bilanz werden die Oberländer Resultate am Bachtelschwinget allerdings nichts mehr ändern. Der Präsident des Schwingklubs Zürcher Oberland (SKZO) sagt, er sei von der Saison enttäuscht. «Wir haben uns mehr erhofft.»
Karriere in Gefahr

