Lange ist der UHC Uster seiner ersten Playoff-Teilnahme in der höchsten Liga nachgerannt. Letzte Saison und im 13. Anlauf hat es endlich geklappt.
Doch wie sagt man so schön? Hat eine Maus einmal an einem Stück Käse geknabbert, so kommt sie wieder. Was auf das NLA-Team aus Uster umgemünzt heisst: Der Appetit ist geweckt, der Playoff-Einzug steht erneut auf dem Speiseplan.
Die Basis dafür müssen die Ustermer im Sommertraining legen. Und in diesem beschreiten sie einen ungewohnten Pfad. Nicht etwa der neue Cheftrainer Mika Heinonen hat die Verantwortung dafür inne. Kann der Finne auch gar nicht, tritt er sein Amt in der Schweiz doch erst Anfang August an.
«Wieso soll das im Unihockey nicht auch funktionieren?»
Sportchef Thomas Schwarz

