Vier Ziffern, eine Zahl. Alles ganz unscheinbar. Aber diese 39,79 Sekunden, die Robine Schürmann bei ihrem Saisonauftakt in Basel über 300 m Hürden auf die Bahn legte, sind für die Hinwilerin mehr.
Die klare persönliche Bestzeit ist ein erster, wenn auch kleiner Lohn für die intensive Trainingsarbeit in den Wintermonaten. Eine Vorbereitung notabene, in der sie je länger, je mehr das Gefühl erhielt: «Ich bin in Form.»
Allenfalls sind diese 39,79 Sekunden auf der Unterdistanz – Schürmann war gar schneller als die WM-Fünfte Lea Sprunger zwei Tage vor ihr – ja auch ein Hinweis darauf, dass 2018 ein gutes sportliches Jahr für die Oberländerin werden könnte.
Allzu viel hineininterpretieren will Schürmann zwar nicht. In jedem Fall aber stärkt der gelungene Start ihr Selbstvertrauen. «Darauf kann ich aufbauen.»
Von der Verletzung profitiert

