Es liest sich gut. Mit Uster, Gossau und Greifensee befinden sich gleich drei der vier regionalen Klubs in der Zweitliga-Gruppe 2 mitten im Spitzenfeld.
Wohin es im Frühling gehen soll ist insbesondere im Falle des FC Uster klar – zurück in die 2. Liga interregional. «Bei sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten kann man nicht tiefstapeln», sagt selbst Trainer Fabio Digenti. Und dieser erster Verfolger ist wieder einmal der FC Phönix Seen, der in den letzten Jahren regelmässig im Verlaufe des Frühlings entscheidende Punkte einbüsste – so auch in der letzten Saison, als sich Dübendorf frühzeitig als Aufsteiger feiern lassen konnte.
Zu viele Gegentore
Vor dem Start gegen Veltheim ist Digenti zufrieden mit der Vorbereitung – in der auch das Verhalten in der Defensive zu den Schwerpunkten zählte. «Wir haben in der Vorrunde zu viele Gegentore erhalten», sagt der 35-Jährige.
Da scheint mit Blick auf das 0:10 in der Testpartie gegen Rüti noch immer einiges brach zu liegen. Doch Digenti gewinnt selbst der Kanterniederlage Positives ab. «Sie kam zu einem guten Zeitpunkt kurz vor dem Trainingslager», findet er. Es war ein Warnschuss für die Spieler.
Suarez fällt lange au

