Ein Sieg fehlt dem EHC Dürnten Vikings noch, um in den Playoff-Final einzuziehen. Der Oberländer Zweitligist gewann auch das zweite Halbfinal-Duell gegen Luzern, er machte sich dabei das Leben allerdings selber schwer, weil er nach einem Vier-Tore-Vorsprung den Gegner zurück ins Spiel kommen liess.
Schliesslich setzten sich die Dürntner vor 350 Zuschauern in Luzern 6:5 nach Verlängerung durch.
«Wir haben die Luzerner ins Spiel zurückgebracht und uns somit fast um den Sieg», sagte Rico Schaffer, der für den verhinderten Trainer Claudio Petrini zusammen mit Christian Thiemeyer hinter der Bande stand. Schaffer war sich mit einem Blick auf die dritte Halbfinal-Partie aber sicher: «Das werden wir am Dienstag besser machen und die Saison der Innerschweizer beenden.»
Die Blockade nach dem 5:1

