Besser hätte der EHC Wetzikon kaum in den Erstliga-Final gegen Arosa starten können. Die Wetziker liessen sich von kleineren Anlaufschwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen und feierten einen auch in dieser Höhe verdienten 6:2-Erfolg.
Das Heimteam überzeugte im ersten Finalduell der zwei Traditionsvereine mit Gradlinigkeit, viel Spielwitz und führte die Entscheidung noch vor Hälfte der Begegnung herbei.
«Wir brauchten einen Moment, bis wir ins Spiel fanden. Danach aber hat die Mannschaft gezeigt, zu was sie fähig ist», analysierte Roger Keller. Der EHCW-Trainer hielt zufrieden fest: «Das war ein sehr gelungener Start in den Playoff-Final.»
Doch Keller fand auch einige, wenige kritische Worte. «Die letzten zehn Minuten versuchten wir zu sehr, das Resultat zu verwalten. Das ist nicht das, was ich sehen will.»
Wie ein Bär, der erwacht

