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Verdienter Beifall für Niederlagen

Die Schweizer Wasserball-Nationalteams haben den Sprung an die EM verpasst. Für ihre Leistungen gegen Frankreich gab es in Uster trotzdem viel Zuspruch vom Publikum. 650 Zuschauer vefolgten die Spiele der Männer und Frauen.

Der Schweizer Pablo Carballo (rechts) in der EM-Barrage gegen Frankreich. (Foto: Christian Merz), Der Schweizer Pablo Carballo (rechts) versucht den Franzosen David Caumette an einem Abspiel zu hindern. (Foto: Christian Merz), Besprechung am Bassinrand: Das Schweizer Nationalteam während der EM-Barrage gegen Frankreich. (Foto: Christian Merz), Robin Pleyer von der Schweizer Wasserball-Nationalmannschaft zieht gegen Frankreich ab. (Foto: Christian Merz), Der Schweizer Goalie Yannick Schmuki ist gegen Frankreich unter Dauerbeschuss. (Foto: Christian Merz), Unterwegs mit dem Ball: Der Schweizer Pablo Carballo. (Foto: Christian Merz), Die Schweizer Nationalmannschaft im Angriff gegen Frankreich. (Foto: Christian Merz), Die Schweizer Nationalmannschaft (Pablo Carballo mit Ball) im Angriff gegen Frankreich. (Foto: Christian Merz), Der Schweizer Wasserballer Luka Damjanov (links) im Zweikampf mit dem Franzosen Charles Cannone. (Foto: Christian Merz), Für einmal viel Platz, um in den Abschluss zu gehen: Der Schweizer Luka Damjanov. (Foto: Christian Merz), Der Schweizer Marc Herzog zieht in der EM-Barrage gegen Frankreich ab. (Foto: Christian Merz), Die Schweizer Wasserball-Nationalmannschaft spielte für einmal in Uster. Sie verlor in der EM-Barrage gegen Frankreich 5:12. (Foto: Christian Merz), Noch ist alles ruhig, sogar das Wasser: Vor dem Länderspiel zwischen der Schweiz und Frankreich in Uster. (Foto: Christian Merz)

Verdienter Beifall für Niederlagen

Für einmal sorgten nicht Spitzenschwimmer im Hallenbad in Uster für volle Tribünen, sondern die Schweizer Wasserball-Nationalteams. 650 Zuschauer sahen die zwei Niederlagen in den Barrage-Rückspielen der EM-Qualifikation.

Die in Uster wohnende Benigna von Ballmoos verlor mit dem Schweizer Frauennational-Team gegen das klar favorisierte Frankreich 3:16. Trotz dem deutlichen Verdikt zeigten die  Schweizerinnen eine vorzügliche Leistung. Nach dem ersten Viertel führten sie gar 2:1, zur Pause lagen sie erst 3:6 hinten.

Couragierte Leistung

Wie die Frauen verpassten auch die Schweizer Männer den Einzug in die EM-Endrunde. Nach dem klaren 1:18 im Hinspiel verloren sie in Uster gegen Frankreich erneut. Gegen den Olympia-Teilnehmer von Rio de Janeiro zeigten die Schweizer Männer beim 5:12 aber ebenfalls einen couragierten Auftritt.

Bereits in der fünften Minute lag das Heimteam 1:5 in Rückstand. Die Mannschaft von Nationaltrainer Uwe Sterzik gab jedoch nicht klein bei und verkürzte zwischenzeitlich auf 5:8, kassierte aber vor Ende des dritten Viertels noch das 5:9.

Im letzten Viertel gelang den Schweizern dann kein Treffer mehr. Die Zuschauer im Buchholz zollten der Leistung des Schweizer Männer-Nationalteams Respekt und verabschiedeten es wie zuvor schon die Frauen mit Applaus. (zo)

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