Die Ausgangslage ist klar, die Rollen verteilt. Hier der grosse Favorit, Qualifikationssieger SV Wiler-Ersigen, der elf Meistertitel aufweisen kann und am Samstag zudem den dritten Triumph im Schweizer Cup feierte.
Da der titellose UHC Uster. Erstmals steht er in den NLA-Playoffs. Es ist ein Erfolg, der dank einer Siegesserie zum Abschluss der Qualifikation erst möglich wurde.
Die Vorfreude auf die Premiere bei Trainer Simon Meier ist gross und er hofft auch darauf, «den Lauf etwas fortsetzen zu können und Wiler-Ersigen zu fordern».
Mehr als die Hälfte der Viertelfinal-Partie am Mittwoch sind die Ustermer auf gutem Weg. Sie sind ebenbürtig, halten das Duell offen. Dann aber gerät die junge Equipe, in der nur eine Handvoll Spieler Playoff-Erfahrung aufweisen, innert wenigen Minuten vorentscheidend in Rückstand. 5:12 lautet das Ergebnis schliesslich, in der Best-of-7-Serie liegt Uster 0:1 zurück.
Dreimal die Lücke gefunden

