Es ist fast so, als ob man seine Ferien aus Kostengründen eine halbe Ewigkeit lang auf demselben Zeltplatz verbrachte hätte. Plötzlich aber und nach einem Lottogewinn kann man sich ein schickes Hotelzimmer leisten und muss sich nicht mehr vor der Kälte der Nacht fürchten.
Auch der UHC Uster kann für einmal das gute Gefühl geniessen, sorgenfrei zu sein. Statt wie immer in den letzten Jahren im Playout um seinen Platz in der Nationalliga A zittern zu müssen, hat er sich erstmals und nach zwölf gescheiterten Anläufen für die Playoffs qualifiziert.
«Eine Prise Lockerheit kann uns beflügeln.»
Uster-Trainer Simon Meier

