In der Qualifikation hatte sich Zweitligist EHC Illnau-Effretikon zweimal gegen den SC Küsnacht durchgesetzt. Im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie (best of 5) aber behielten die Küsnachter die Oberhand.
EIE-Trainer Dieter Wieser fand nach dem 2:5 im Eselriet klare Worte. «Wir haben grösstenteils pomadig gespielt.»
Dabei hatte sich die Mannschaft vorgenommen, von Anfang an Tempo zu machen, um den Gegner «niederzulaufen», wie Wieser sagte. Doch der Trainer musste feststellen: «Das gelang uns überhaupt nicht. Keiner ist auf Betriebstemperatur gekommen. Und je länger das Spiel dauerte, desto mehr verstrickten wir uns in Einzelaktionen.»
Wiesers Weckruf verhallt
Bereits das Startdrittel war ein Fingerzeig darauf, was später folgen sollte. Erstmals überhaupt in diesen Playoffs gelang dem EIE in den ersten 20 Minuten kein Tor.

