Ausgeruhte Zweitligisten greifen wieder an
Im Eselriet empfängt der ausgeruhte EIE den SC Küsnacht. Das Team von Dieter Wieser konnte sich eine Woche lang auf die Regeneration und das Training konzentrieren, während sein Gegner um das Weiterkommen kämpfte und über die volle Distanz gehen musste.
Trainer Wieser verfolgte die Serie zwischen Küsnacht und Wallisellen gespannt, hatte aber schon vorher klar gemacht, dass ihm der Ausgang dieser egal war.
Im EIE darf man nach der starken Qualifikation (2.) und den guten Auftritten in den Achtelfinals gegen Engiadina das Selbstverständnis haben, mit jedem Kontrahenten klar zu kommen. Trainer Wieser glaubt denn auch, «dass wir gereift sind, solid aufspielen und heuer gegen nominell schwächere Gegner noch nie einen Ausrutscher hatten».
Alle Jahre wieder
Dasselbe lässt sich zwar über die Dürnten Vikings nicht sagen, die sich mit schwächeren Mannschaften tendenziell schwerer tun. Aber ihre Pflicht gegen den limitierten EHC St. Gallen erfüllte der Qualifikationssieger problemlos. Im Viertelfinal trifft er auf Kreuzlingen-Konstanz.
Erneut, muss man sagen. Zuletzt zweimal in den Viertelfinals und 2015 in den Achtelfinals räumten die Oberländer Kreuzlingen-Konstanz aus dem Weg.
Die Bilanz ist eindrücklich: Alle Serien gewann Dürnten 3:0. Und: Nichts spricht dagegen, dass sich die spielerisch und läuferisch besseren Vikings ein viertes Mal in Folge gegen die Thurgauer durchsetzen.
