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Der UHC Uster darf weiter von den Playoffs träumen

Grosser Jubel beim UHC Uster: Der NLA-Klub besiegt Rychenberg Winterthur 6:5 und bleibt damit zwei Runden vor dem Ende der Qualifikation auf Playoff-Kurs.

Usters Marco Klauenbösch gegen den Thuner Marco Manuel Cebulla. (Archivfoto: Christian Merz)

Der UHC Uster darf weiter von den Playoffs träumen

Der erstmalige Playoff-Einzug ist für den UHC Uster nach dem 6:5 über Rychenberg Winterthur weiterhin greifbar. Mit dem Heimsieg über den Kantonsrivalen festigte er nämlich vor den abschliessenden NLA-Doppelrunde den achten Platz.

Und: Der nächste Verfolger Waldkirch St. Gallen liegt nach der Auswärtsniederlage gegen Malans (5:6) sogar drei Punkte zurück.

Es war eine hart umkämpfte Partie, in der die Ustermer immer wieder in Führung lagen, Rychenberg aber wiederholt eine Antwort fand. Dabei schien gerade zu Beginn des zweiten Drittels die Partie für die Gastgeber zu laufen.

3:1-Führung und viele Chancen

Nach nur 45 Sekunden traf Klauenbösch zum 2:1. Und weitere drei Minuten später konnte Ledergerber sogar nachdoppeln, indem er den eher zufällig vor seine Füsse gekullerten Ball Backhand ins Netz spedierte. Im Minutentakt boten sich weitere Chancen, aber weder Juhola noch Hummer konnten reüssieren.

Dies sollte sich rächen: Denn als die Ustermer Defensive nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe war, nutzte dies Rychenberg aus. So stand es nach Sundstedts Überzahltor wieder Remis (37.) – 3:3.

Die Höhepunkte des Spiels Uster – Rychenberg (Quelle: Youtube)

Suter und Nideröst treffen

Und auch im Schlussabschnitt konnten die Winterthurer einen erneuten Rückstand ein weiteres Mal korrigieren. Die entscheidenden Szenen ereigneten sich so erst in der Schlussphase, als zunächst Suter bei einer Überzahlsituation zum 5:4 traf (52.), und Nideröst weitere drei Minuten später mit einem satten Schuss den sechsten Ustermer Treffer bewerkstelligte.

Rychenberg versuchte mit einem zusätzlichen Feldspieler anstelle von Torhüter Gruber die drohende Niederlage noch einmal abzuwenden. Zu mehr als dem Anschlusstor zum 5:6 durch Conrad in der 59. Minute reichte es aber nicht mehr. (ucu)

 

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