Ein schwarzes Wochenende für «Pfanni»
Der UHC Pfannenstiel ging am Wochenende gänzlich leer aus. Zunächst unterlag der NLB-Neuling auswärts March-Höfe Altendorf 3:7, dann musste er sich vor eigenem Publikum Fribourg 4:7 geschlagen geben. Verteidiger Samuel Schellenberg wählte entsprechend klare Worte. «Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen. Es gilt von Beginn an wieder bereit zu sein und disziplinierter zu spielen», kritisierte er.
Tatsächlich lag Pfannenstiel gegen Fribourg nach zehn Minuten bereits 0:2 in Rücklage. Und hernach war die Freude nach dem Anschlusstor nur von kurzer Dauer (29.). Innert weniger Minuten zogen die Gäste nämlich bis auf 5:1 davon, ehe zumindest vor der zweiten Drittelspause noch das Anschlusstor gelang . Im Schlussabschnitt gab Tim Bartensteins 3:5 (47.) nochmals etwas Hoffnung zurück. Nach zwei weiteren Toren der Fribourger war die Partie aber vorzeitig entschieden.
Den Faden verloren
Tags zuvor gefiel der UHC Pfannenstiel bei der klaren Niederlage gegen den Tabellennachbarn nur im Startdrittel. 2:0 lag er zunächst gegen March-Höfe Altendorf in Front, verspielte diese Führung aber im Mittelabschnitt (2:2). Der Aufsteiger verlor nun komplett den Faden und musste insbesondere zwischen der 46. und 51. Minute vier Treffer einstecken, so das es am Ende eine 3:7-Pleite absetzte.
Pfannenstiel muss sich damit bereits vor den letzten beiden Runden der Qualifikation auf eine harte Playout-Serie ohne Heimrecht einstellen. (cma)
