Der EHC Dübendorf setzte sich in der vierten Runde der Qualifikation für den Cupwettbewerb 2018/19 gegen den Zweitligisten HC Luzern 4:1 durch. Die Innerschweizer boten dem MSL-Vertreter jedoch deutlich mehr Widerstand als ihm lieb sein konnte.
Nicht nur, dass Keeper Gregory Keller einen hervorragenden Job verrichtete. Die Luzerner standen defensiv auch solide, glaubten bis fünf Minuten vor dem Ende an ihre Chance und gingen das Tempo mit.
Der spielerisch haushoch überlegene EHCD ging mit seinen Chancen fahrlässig um, verzeichnete zudem aber auch drei Metalltreffer. Eine Steigerung ist dringend im Powerplay gefragt, da selbst gegen Luzern keine Überzahlsituation zu einem Treffer genutzt werden konnte.
Dem EHCW fehlt die Kaltblütigkeit
Im Duell zweier Erstligisten zog der EHC Wetzikon gegen Weinfelden mit 3:5 den Kürzeren. Die optisch überlegenen Oberländer hatten das Geschehen weitgehend unter Kontrolle. Sie verzeichneten ein Chancenplus, das altbekannte Defizit der mangelnden Effizienz machte den Wetzikern aber erneut zu schaffen.

