Die jüngsten Rütner Erinnerungen an den FC Frauenfeld sind positiv. 3:2 siegten die Oberländer im Frühling dank eines späten Tors von Harbin Osmani. Sie punkteten damals erstmals nach sieben Niederlagen in Folge, und fanden in der Folge den Tritt wieder.
Eine starke Bank
Diesen hat der FC Rüti auch in der laufenden Interregio-Saison nach einem holprigen Start vor dem Wiedersehen mit Frauenfeld gefunden. Dreimal in Folge ging er zuletzt als Sieger vom Feld. Für Trainer Shaip Krasniqi kommt die steigende Formkurve aber nicht überraschend. «Die Integration der neuen Spielern braucht Zeit», betont er. Als Erfolgsformel nennt der 36-Jährige die Breite im Kader. «Wir haben eine starke Bank – das ist der Unterschied zu früher. Und ausser Taulant Syla ist auch jeder Spieler ersetzbar.»
Die Rütner könnten nun mit einem nächsten Erfolg gegen Frauenfeld ihre Position weiter festigen. Krasniqi bleibt dennoch zurückhaltend. «Wichtig ist es einfach, das Polster zu den hinteren Rängen auszubauen», sagt er.
An den Rhythmus gewöhnt

