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Sauber-Duo ganz am Ende des Feldes

Der GP von Malaysia in Sepang brachte dem Hinwiler Sauber-Team wie erwartet den nächsten Doppelnuller. Pascal Wehrlein klassierte sich auf Platz 17 direkt vor Teamkollege und Schlusslicht Marcus Ericsson. Das Rennen gewann Red Bull-Renault-Pilot Max Verstappen.

Sauber-Pilot Marcus Ericsson war in Sepang ohne Chance auf einen Exploit. (Bild: Keystone)

Sauber-Duo ganz am Ende des Feldes

Max Verstappen machte sich in Malaysia nachträglich das grösste Geschenk zum 20. Geburtstag und feierte im gegenüber Mercedes überlegenen Red Bull-Renault seinen zweiten Grand-Prix-Sieg nach jenem im Mai 2016 in Spanien.

Sebastian Vettel kämpfte sich vom letzten Startplatz in den 4. Schlussrang vor, womit er gegenüber dem in Sepang hinter Verstappen zweitplatzierten WM-Leader Lewis Hamilton (Mercedes) nur sechs Punkte einbüsste. Der Vorsprung des Briten vor den letzten fünf Rennen des Jahres beträgt nun 34 Zähler. Dritter in Malaysia wurde Daniel Ricciardo im anderen Auto von Red Bull-Renault.

Die Sauber-Durststrecke hält an

Für Sauber verlängerte sich derweil die Durststrecke von Rennen ohne Punktezuwachs erwartungsgemäss. Zum siebten Mal in Folge blieben die Hinwiler mit Pascal Wehrlein (17.) und Marcus Ericsson (18.) ausserhalb der Top 10.

Eine realistische Chance, ernsthaft in den Kampf um WM-Punkte einzugreifen, gab es für Sauber beim vorerst letzten Rennen auf dem Sepang International Circuit, wo Sergio Perez 2012 für die Hinwiler einen 2. Platz herausgefahren hatte, keine. Hierfür verlief das Rennen, insbesondere wegen des ausgebliebenen Regens, zu wenig turbulent.

Der Rückstand wächst

Letztmals einen WM-Zähler hatte es für Sauber Ende Juni beim chaotischen Grand Prix in Aserbaidschans Hauptstadt Baku gegeben. In der Konstrukteurswertung wird die Hinwiler Equipe zunehmend abgehängt. Der Rückstand auf den vorletzten Platz (McLaren-Honda) wuchs in Sepang um sechs auf bereits 18 Zähler an.

Es ist nicht anzunehmen, dass für Sauber zu den erst fünf gewonnenen Punkten unter normalen Umständen bis zum Saisonende noch einer dazukommt. (sda)

 

 

 

(sda)

   

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