Über zwei Monate liegt der letzte Wettkampf von Jeannine Gmelin zurück. Hunderte Trainingsstunden hat sie seit dem Weltcup-Final in Luzern hinter sich. Auf und neben dem Wasser. Und an verschiedenen Orten, um Abwechslung in die lange Trainingsphase zu bringen.
Im Ruderzentrum Sarnen feilte sie an der Form, aber auch rund zweieinhalb Wochen in Aviz in Portugal und ab dem 8. September in Oak Ridge, im US-Bundesstaat Tennessee.
«Hart, lang und entsprechend herausfordernd», sind die Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaften in Sarasota (Florida) aus Sicht der Ustermer Skifferin gewesen. Jetzt ist dieses Kapitel abgeschlossen. Am Montag ist die 27-Jährige im Einer-Vorlauf erstmals auf der künstlichen Regattastrecke im Nathan Benderson Park im Einsatz.
Auf diesen Moment hat sie gewartet. Und sie ist überzeugt: «Ich fühle mich für alles, was mich erwartet, gewappnet.»
Sieg – Verletzung – Sieg

