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Der EIE kopiert sein Ziel

Der Zweitligist EHC Illnau-Effretikon will an die erfolgreiche letzte Saison anknüpfen. Die Spielfreude soll mithelfen, wieder zumindest in die Viertelfinals der Playoffs zu kommen.

Mit dem Heimspiel gegen die Reserven des EHC Seewen beginnt für Zweitligist EHC Illnau-Effretikon (EIE) am Samstag die Saison. Der EIE betritt damit Neuland. Im heimischen Eselriet gibt es früher wie bis anhin Eis, sodass das Team von Dieter Wieser davon verschont wird, wie in der Vergangenheit üblich mit einem Auswärtsspiel-Marathon in die Meisterschaft starten zu müssen.

Die Qualifikation schloss der EIE zuletzt zum dritten Mal hintereinander auf dem zweiten Platz ab – jeweils hinter Lokalrivale Dürnten Vikings. Das ist eine beeindruckende Konstanz. Nur: Erst in der vergangenen Saison gelang es dem EHC Illnau-Effretikon erstmals überhaupt, aus seiner guten Ausgangslage auch Profit zu schlagen und in der K.o.-Phase eine Runde zu überstehen. Im Achtelfinal schaltete der EIE den EHC Wallisellen aus. Danach aber blieb er gegen den SC Rheintal auf der Strecke.

«Freude am Spiel haben»

Am erstmaligen Überstehen einer Playoff-Runde orientiert man sich auch in der kommenden Saison. Trainer Wieser hat sich mehrere Ziele für diese gesetzt. Er möchte, dass seine Mannschaft «Freude am Spiel hat» und in der aus zehn Teams bestehenden Gruppe 1 eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs sichert. «Dort wollen wir natürlich die erste Runde überstehen.»

Daneben will der Trainer, der im EIE seit 2013 wieder an der Bande steht, «die jungen Spieler möglichst schnell an das Niveau der 2. Liga heranbringen.» Ein Anspruch, der mit einem Blick auf die Kaderliste verständlich ist. Mehr als eine Handvoll Spieler ist 21 Jahre alt oder jünger.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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