Aller guten Dinge sind drei. Die Rapperswil-Jona Lakers hoffen, dass sich die Redewendung für sie erfüllt. Nach zwei Saisons des Wiederaufbaus, der Reorganisation sehen sich die St. Galler bereit für die Rückkehr in die höchste Liga.
Mehr noch: Sie sehen die Rückkehr in die National League als Pflicht an, die schnellstmöglich erfüllt werden muss. Denn, dies wurde den Verantwortlichen nach einer Situationsanalyse im vergangenen Winter klar, in der Zweitklassigkeit hat die Organisation in ihrer jetzigen Form, mit den aktuellen Aufwänden, keine Zukunft. Daran ändert auch der Namenwechsel (zu Swiss League) nichts.
Mehr Qualität, mehr Charakter
Als Konsequenz wurde das Budget der Lakers Sport AG auf diese Saison hin um eine Million Franken erhöht. Knapp die Hälfte davon kommt der ersten Mannschaft zugute, die also rund 2,5 bis 3 Millionen kosten dürfte.
Das Kader hat sich im Vergleich zum Vorjahr merklich verändert, die Schlüsselspieler blieben jedoch erhalten. «Wir haben mehr Qualität im Kader, und auch mehr Charakter», sagt Sportkoordinator Roger Maier.

