Der TV Uster hat keine Zeit. Jedenfalls liegt es für den Erstligisten nicht drin, sich der Höchstform langsam anzunähern. Bereits am Sonntag zum Saisonauftakt gegen Einsiedeln ist der TVU unter einem gewissen Siegzwang.
Raum für Fehltritte gibt es kaum. Schon modusbedingt. An Weihnachten trennen sich die Wege der acht Klubs nach einer Doppelrunde (14 Spiele).
Jene auf den Plätzen fünf bis acht bestreiten daraufhin die Abstiegsrunde, was für ambitionierte Equipen eine Strafaufgabe ist. Für die Top vier wird es derweil in der Finalrunde so richtig interessant. Der Sprung in die NLB ist möglich.
Zu wenig Finalrundenplätze
Die Ustermer standen letzte Saison an der Pforte zur zweithöchsten Spielklasse. In den Aufstiegsspielen gegen Biel zog das Team von Trainer Robin Gerber dann den Kürzeren.

