Kindlimann überzeugt am Unspunnen
Christian Stucki hiess der umjubelte Sieger am Unspunnen-Schwinget in Interlaken. Nicht nur der Gewinner hatte letztlich Grund zur Freude, sondern auch der Walder Fabian Kindlimann. Der Athlet des Schwingklubs Zürcher Oberland zeigte einen vorzüglichen Wettkampf und schloss den Traditionsanlass vor 15’400 Zuschauern im geteilten fünften Platz ab.
Kindlimann totalisierte 56,75 Punkte und damit mehr als beispielsweise Matthias Sempach, der Schwingerkönig von 2013 sowie Kilian Wenger, der Schwingerkönig von 2010. Kindlimann gewann vier seiner sechs Kämpfe, wobei er sich dreimal die Höchstnote 10,00 notieren lassen konnte. Daneben verlor der Eidgenosse, der schon am Unspunnen 2011 einen Spitzenplatz belegt hatte, gegen den späteren Festsieger Christian Stucki sowie Kilian Wenger.
Nach vier Gängen war Schluss
Der Sternenberger Roman Schnurrenberger musste derweil bei seiner Unspunnen-Premiere hartes Brot essen. Für ihn war das Fest nach vier Gängen und drei Niederlagen vorbei. Schnurrenberger klassierte sich im 28. Rang. (zo)
