Der Tag des ersten gemeinsamen Eistrainings ist immer ein freudiger für die Spieler der Rapperswil-Jona Lakers. So auch am Mittwoch. Wobei: Diesmal war es etwas anders. Denn in diesem Sommer standen regelmässig Eistrainings in Wetzikon an.
15 bis 20 Spieler nahmen jeweils teil. «Wir feilten an der Technik, den Skills, dem Timing», erklärt der kanadische Assistenztrainer Robin Farkas, der fast die ganze Zeit über in der Schweiz blieb.
Alle zwei bis drei Wochen für drei bis vier Tage am Obersee weilte zwischen Mai und August Jeff Tomlinson. Die restliche Zeit nutzte der Headcoach unter anderem dazu, seine langjährige Freundin zu heiraten.
«Müssen uns steigern»
«Man merkt, dass die Jungs regelmässig Schlittschuhe anhatten», befand der Deutschkanadier nach dem ersten Eistraining im Heimstadion. Und das sei auch gut so. «Wir haben ein klares Ziel. Um dies zu erreichen, müssen wir uns gegenüber den vergangenen beiden Saisons steigern», betont Tomlinson.

