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Wahlen

In Hinwil sind die wichtigen Behörden umstritten

Quo vadis, Gemeinderat Hinwil? Diese Frage stellt sich vor den diesjährigen Erneuerungswahlen vom 27. März. Dass sich das bisher liberal-konservativ geprägte Gremium verändern wird, steht fest. Unklar ist, in welche Richtung.

Gleich vier bisherige Gemeinderäte der insgesamt sieben Mitglieder umfassenden Behörde legen ihr Amt nieder – zwei FDP- und zwei SVP-Gemeinderäte. Darunter nach drei Legislaturperioden auch Gemeindepräsident Germano Tezzele (SVP).

Kampf um Gemeinderat entfacht

Zu den erneut antretenden Beat Amstutz (SVP), Andreas Bühler (SP) und Gabriela Casutt-Honegger (FDP) gesellen sich nicht weniger als acht Neu-Kandidierende, die um die vier freiwerdenden Plätze streiten.

Bereits klar ist, dass die SVP mindestens einen ihrer drei bisherigen Sitze verlieren wird. Für die Volkspartei tritt neben Amstutz einzig Roland Brändli an. Die FDP hingegen will ihre Sitze halten und schickt ein reines Frauen-Trio ins Feld, wobei Christina Haffter und Herta-Huber-Kunz ihre zurücktretenden Parteikollegen beerben wollen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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