Diese Jahresrechnung nahm man in Schlatt locker auf
Einstimmig angenommen
Neben den Finanzen befanden die Stimmberechtigten in Schlatt über die Sanierung der Turnhalle des Primarschulhauses und die Schliessanlagen.
In Schlatt wollte man es gleich in einem Wisch erledigen – und hakte deshalb die Gemeindeversammlung der Schulgemeinde Elsau-Schlatt und anschliessend die der Politischen Gemeinde ab.
Erstere startete mit 35 Stimmberechtigten in den Abend. Auf der Traktandenliste standen die Jahresrechnung sowie weitere Abnahmen: Sowohl die elektronischen und mechanischen Schliessanlagen als auch die Sanierung der Turnhalle des Primarschulhauses Elsau wurden angenommen.
Und auch die Jahresrechnung bot offenbar keinen Grund für Reibereien. Dementsprechend fasst die Leiterin der Schulverwaltung, Hildegard Ritzmann, den Abend in wenigen Worten zusammen: «Es gab keine Voten und keine Diskussionen – alles wurde angenommen.»
Jahresrechnung wird durchgewunken
Ins gleiche Horn bläst der Gemeindeschreiber von Schlatt, Peter Leemann. Mit 31 Anwesenden und 29 Stimmberechtigten wurde auch die Jahresrechnung der Gemeinde angenommen – und das einstimmig. Auch dort gab es keine Einwendungen, womit der Abend geschmeidig über die Bühne ging.
Die Jahresrechnung 2025 weist einen Überschuss von mehr als 1,2 Millionen Franken aus, budgetiert war ein Plus von lediglich 124’500 Franken. Zurückzuführen ist die erfreuliche Abweichung durch höhere Erträge aus der Grundstückgewinnsteuer sowie höhere Steuereinnahmen von Privaten. Zudem fielen Personal-, Sach- und Betriebsaufwand tiefer aus als budgetiert. Der Steuerfuss bleibt unverändert.
